Villa BaixaVilla Baixa

Über

Die Villa Baixa besteht aus 14 Apartments, die auf 5 Stockwerken verteilt sind. Die gemeinsamen Eigenschaften sind die bemalten Fließen, die hellen Fenster, die sanften Farbtöne, die Details im Stein und die Gemütlichkeit. Alle Apartments besitzen eine Kochecke, einen Kühlschrank, einen Mikrowellenherd, ein Elektroherd, Wasserkocher, und einen Toaster. Das Geschirr stammt von der bekannten Fabrik „Vista Alegre“, deren Tradition in der Herstellung von Porzellan bis in das 19. Jahrhundert zurückreicht. Die geräumigen Badezimmer sind mit Marmor verkleidet. Die Wohnzimmer sind mit bequemen Sofas bestückt und es fehlt auch nicht der Plasma Fernseher mit Kabelanschluss. Die Klimaanlage, sowie die Doppelverglasung der Fenster bieten einen weiteren Komfort eines Gebäudes mit einer exzellenten Lage.


Die Nachbarschaft

Die Villa Baixa befindet sich mitten in der Lissaboner Innenstadt, in jenem Viertel wo man zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert einkaufen ging. So wird dieser belebte Stadtteil – geprägt von renovierten Gebäuden, Geschäften, Bistros und Restaurants – noch heute als Herz Lissabons bezeichnet.

Wie auch in anderen Städten, so breiten sich von hier die Straßen zu anderen Bezugspunkten aus, so wie auch das alte Stadtviertel Alfama, das durch sein Gewirr kleiner Straßen gekennzeichnet ist. Ist diesem Labyrinth findet man noch Palaste des alten portugiesischen Adels, sowie kleine Kneipen, in denen man bei Kerzenschein und ein Glass Wein den „Fado“ hören kann. Dieses Viertel, von den Arabern im Jahre 700 des christlichen Zeitalters gegründet, ist gekennzeichnet durch den traditionellen, portugiesischen Musikstil, der Fado. Dieser Stadtbezirk blieb sonderbarerweise von dem Erdbeben 1755 zum großen Teil verschont. Aus diesem Grund konnte sein einzigartiger Charme, der durch seine schönen Monumenten und Ausblick über den Tejo entsteht, erhalten bleiben. Die wundervollen Aussichtspunkte und im Besonderen auch die Terrasse des Klosters „São Vicente de Fora“ sind definitiv ein Besuch wert.

Hier fährt auch die wohl bekannte Straßenbahn Nummer 28, die durch einen großen Teil der Lissaboner Altstadt fährt. Die Endstation ist nicht weit von dem Haus und Museum Fernando Pessoa, wo man etwas über das Leben eines der größten Gestalten der portugiesischen Literatur lernen kann.

Nur einen Spaziergang von der Villa Baixa entfernt, befindet sich die „Rua Augusta“, eine der belebtesten Straßen Lissabons. Am Ende dieser Allee stoßen wir auf den Triumphbogen, der zu dem berühmten „Praça de Comércio“ (Handelsplatz) führt. Dieser Platz, früher als „Terreiro do Paço“ (Feld des Königsplastes) bezeichnet, wird als eines der schönsten der Welt betrachtet.

Nicht weit entfernt liegt der bekannte „Rossio“ Platz. Dort finden wir das Nationaltheater „Dona Maria II“ und auch den restaurierten Bahnhof Rossio. Diese Station, im manuelinischen Stil, verbindet Lissabon mit der Ortschaft, in die sich Lord Byron im 18. Jahrhundert verliebte: Sintra.  

In der anderen Richtung finden wir den „Cais de Sodré“: von hier ab fahren die Züge nach Cascais. Die Fahrt, die circa 30 Minuten dauert, bietet eine herrliche Aussicht auf den Fluss Tejo und endet dann in dem alten Fischerdorf Cascais, wo einst der König von Portugal den Sommer verbrachte. Der Cais de Sodré ist auch mit seinen zahlreichen Restaurants und Nachtclubs eine Referenz des Lissaboner Nachtlebens.

Lissabon ist ein Gewirr von Lichtern und Farben: hier finden wir Neubauten neben dekadenten Häusern, traditionelle Kneipen und elegante Restaurants, graue und traurige Geschäfte, die altmodische Kleidung verkaufen (wie in der Rua dos Fanqueiros), sowie renovierte und moderne Geschäfte auf der Avenida da Liberdade, die nur Designerkleidung anbieten.  Ein Gewirr das anders ist als jede andere europäische Hauptstadt: dies ist eine Stadt, die stolz auf ihre Geschichte und auf ihre Jahrtausend alte Tradition ist. Dies ist eine Stadt, die mit ihrem abenteuerlichen und kühnen  Charakter im 15. und 16. Jahrhundert sein Volk in die ganze Welt sandte.

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